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Der Olivenbaum – „Baum des Lebens“ bietet mehr als Öl und Früchte

Historische Aspekte:

Der Olivenbaum (Olea europaea) ist ein echter Ölbaum und wird umgangssprachlich auch als „Baum des Lebens“ bezeichnet. Bereits seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. wird er angebaut, um Früchte und Öl zu gewinnen. Bis zur Ernte ist allerdings sehr viel Geduld gefragt, denn die Bäume brauchen viel Zeit zum Wachsen. Erst nach 7 Jahren trägt ein junger Baum Oliven, die geerntet werden können. weiterlesen
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Dafür kann er mehrere hundert Jahre alt werden. Wird er immer gepflegt und die Äste zurückgeschnitten, trägt er viele Jahre Früchte. Je krummer und knorriger der Olivenbaum ist, umso höher fällt der Ertrag aus. Es gibt Ölbäume die auf 4000 Jahre geschätzt werden (Kreta) auch in Spanien gibt es sehr alte Bäume. Natürlicherweise kommt er im Mittelmeerraum und in Kleinasien vor. Er gedeiht in warmen Regionen und erträgt keinen Frost.

Auf der griechischen Insel Santorini fand man Fossilien, die Blattabdrücke von Olea europaea beinhalteten. In den Ascheablagerungen des Vulkans Thera wurden eingeschlossene Blätter des Ölbaumes entdeckt. Der Vulkan brach bereits vor 54.000 Jahren aus, der Ölbaum hat also eine lange Tradition am Mittelmeer. Heute wird er in vielen Ländern auf der ganzen Welt angebaut, in deren Klima er gedeihen kann.

Geschätzt wurde dieser Baum schon immer, denn die früheren Bewohner des Mittelmeerraumes waren sich seiner Bedeutung für ihr Leben und ihre Ernährung sehr wohl bewusst. Der Olivenbaum ist ausserordentlich strapazierfähig, er wächst auf sehr kargem Boden, trotzt grosser Hitze und sogar Trockenheit kann ihm nichts anhaben.

Olivenblätter in der Heilkunde:

Hippokrates, der berühmte Arzt der Antike benutzte schon Olivenblätter und zu Beginn des 19. Jahrhunderts wussten die Militärärzte der Spanier einen Tee aus Olivenblättern herzustellen. 1854 veröffentlichte der britische Arzt Hanbury, einen Artikel über die Wirksamkeit von Olivenblättern. Auch die Volks- und Erfahrungsheilkunde weiß von Erfolgen mit Produkten aus Olivenblattextrakten.

In den sechziger Jahren begann man sich auch wissenschaftlich für die Inhaltsstoffe des Olivenöls und der Blätter zu interessieren. Eine sehr wichtige Substanz kristallisierte sich dabei heraus: das Oleuropein. Es handelt sich dabei um ein starkes Antioxidans, welches in den Blättern hochdosiert vorkommt, im Gegensatz zum Olivenöl sogar in 3000-fach höherer Konzentration.

Das Oleuropein teilt sich in zwei weitere Substanzen auf, indem Wasser abgespalten wird. Die daraus hervorgehende Elenolsäure und eine Substanz mit abgekürzten Namen DHPE. Auch wenn der Hauptwirkstoff der Olivenblätter Oleuropein ist, verfügen diese über jede Menge weitere Stoffe, die für den menschlichen Organismus interessant sind. Man kann einzelne Inhaltsstoffe nicht getrennt voneinander betrachten. In der Pflanzenheilkunde geht man davon aus, dass alle Substanzen in Synergie zusammenarbeiten und sich immer auch gegenseitig beeinflussen.

Man fand dabei heraus, dass der native, nicht angereicherte Extrakt aus den Olivenblättern eine optimale Wirkung entfaltet. Bei einem Arzneimittel, wird in der Regel nur ein bestimmter Wirkstoff als arzneilich wirksamer Stoff eingesetzt.

Im Olivenblattextrakt sind die Substanzen des Blattes in konzentrierter Form beinhaltet, so dass man mit geringen Mengen auskommt. Während die positiven Aspekte des Olivenöls und der Oliven meist bekannt sind, wissen viele Menschen nichts über den Blattextrakt. Auch in der Naturheilkunde ist er noch nicht so lange bekannt. Die Wirksamkeit ist in vielen Tierversuchen belegt. Da die Übertragbarkeit auf den Menschen aber damit noch nicht gesichert ist, fehlen noch weitere klinische Studien am Menschen.

Olivenblattextrakt - wofür ist er gut?

Bei dem interessanten Wirkstoff Oleuropein, handelt sich um ein natürliches, bitteres Antioxidans. Also ein Wirkstoff der den Baum vor diversen Krankheiten durch Bakterien, Viren, Parasiten oder Pilzen bewahrt. Auch der hohe Chlorophyllgehalt und die sekundären Pflanzenstoffe sind in dieser Funktion wichtig. Solche Substanzen spielen in der Naturmedizin eine große Rolle, denn sie können auch für den Menschen von Nutzen sein.

Olivenblätter als Nahrungsergänzung und in der Kosmetik:

Olivenblattextrakt wird als Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form als Extrakt, Tabletten, Dragees oder in Kapseln angeboten. In der flüssigen Form weist er eine bräunliche Farbe auf. Die Qualität der Extrakte hängt vom Rohstoff ab, beispielsweise in welcher Umgebung der Baum wächst dessen Blätter genutzt werden. Die Wachstumsbedingungen, der Standort, das Wetter, der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und die Bodenqualität, haben einen grossen Einfluss auf die Wertigkeit der Inhaltsstoffe des daraus gewonnenen Produktes.

Die Blätter für medizinische Zwecke werden bereits vor der Blüte von April bis Juli geerntet. Darüber hinaus kommt dem Lösungsmittel bei der Herstellung der Extrakte eine Bedeutung zu. Die Art des Mittels hängt von der Beschaffenheit der Inhaltsstoffe ab, manche lösen sich in Wasser auf, andere fettlösliche Anteile brauchen Alkohol oder Aceton. Die Frische der verwendeten Blätter ist bei der Bioverfügbarkeit der Extrakte von Vorteil. Kapseln, Dragees oder Tabletten bieten sich als praktische Alternative für Reisen und für Unterwegs an.

Wer Olivenblattextrakt für die Hautpflege verwenden möchte, greift gerne auf die Creme zurück. Sie wird für die tägliche Körper- und Gesichtspflege angeboten. Braucht die trockene Haut Feuchtigkeit, sorgt die Olivenblattextrakt-Creme nicht nur für einen guten Ausgleich, sondern verbessert ihre Elastizität und Geschmeidigkeit. Verwendet werden nicht nur die Extrakte der Olivenblätter, sondern auch noch Traubenkernextrakt OPC und die organische Schwefelverbindung MSM.

Die Inhaltsstoffe der Blätter bieten der Haut einen guten Schutz gegen Eindringliche von außen, wirken aber auch juckreizstillend und anti-oxidativ. Schwefel ist wichtig als Nährstoff für das Bindegewebe, für die Haare und Nägel. MSM wirkt beruhigend, während OPC als gute Schutzbarriere gegen freie Radikale arbeitet. Durch Allergien stark beanspruchte Haut profitiert von der Creme ebenso. Zudem ist die Creme sehr gut hautverträglich.

Tipps:

Zur Vertiefung des Themas sei das Buch Olivenblatt-Extrakt von Josef Pies empfohlen.

Wer sich gerne eine Tee aus Olivenblätter zubereiten möchte, nehme dafür 1 EL Olivenblätter. Diese mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, den Tee 20 Minuten ziehen lassen, abseihen und dann in drei Portionen über den Tag verteilt trinken. Die Wirkung ist stärker je länger er zieht, aber er wird dann immer bitterer im Geschmack.

Hinweis:

Wer Blutverdünner einnimmt, sollte seinen Arzt um Rat fragen, ob Olivenblattextrakt verwendet werden kann.
 
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